Symptomatik und Diagnose:
Erziehungsprobleme können in allen Bereichen im Laufe der Entwicklung eines Menschen auftreten (z.B.: Kindergarten- und Schuleinstieg, Pubertät, Bildungsweg, etc.).
Kinder und Eltern fühlen sich in solchen Situationen oft unverstanden. Durch Streitereien und unterschiedliche Erwartungshaltungen auf beiden Seiten können "gute Lösungen" innerhalb der Familie nicht mehr gefunden werden.
Außerdem können unvorhersehbare Ereignisse (z.B.:Trennung, Tod, Krankheit, etc.) die Familie in eine Krise stürzen.
In diesen Fällen tut es gut, sich von einer neutralen Person unterstützen zu lassen.
Therapiekonzept:
In den ersten Gesprächen sollen die Grundproblematik aufgespürt, die dahinter stehenden Bedürfnisse ergründet und entsprechende Handlungskompetenzen vermittelt werden. Im Rahmen des sozial integrativen Erziehungskonzeptes der Kiprax werden die individuellen Ressourcen aller Beteiligten hervorgehoben und gestärkt.
Beratungsziel ist es, Familien zu begleiten und Erwachsene und Kinder selbst zu „Experten“ werden zu lassen, sodass sie alltägliche Probleme selbst bewältigen können.
Therapiemöglichkeiten:
Sowohl in Einzelbetreuung als auch in Gruppen werden Beratungen individuell angeboten. Je nach Erziehungsproblematik und Alter des Kindes bzw. Jugendlichen werden kurzfristige und langfristige Modelle mit Einbeziehung der Lebensumstände erstellt. Die Kombinationen der verschiedenen in der Kiprax angebotenen Modelle und Therapiemöglichkeiten unterstützen die Erziehungsberatung in ihrer Vielfältigkeit. " Rezepte" für die richtige Erziehung gibt es nicht, aber individuelle Möglichkeiten, das Miteinander zu stärken und zu verbessern.
TherapeutInnen:
Mag. Andrea Schuch-Brendel, MMag. Marina Steiner, MMag. Manuel Bsteh
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